Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Fragen zu echo® Wasser

Was ist echo® Wasser?

echo® Wasser ist ein Wasser, das nicht nur gründlich gefiltert wurde, um es von Metallen, Pestiziden, Chlor, flüchtigen organischen Verbindungen, Arzneimitteln und vielen anderen Dingen zu reinigen, die Sie nicht in Ihrem Wasser haben möchten. Nachdem das Wasser durch einen Mehrschicht-Filter gereinigt wurde, gelangt es in eine Elektrolysezelle. Der Grund für die Elektrolyse ist die Lösung von molekularem Wasserstoff als Gas im Wasser. Wir wollen unserem Wasser molekularen Wasserstoff hinzufügen, weil wir seit 1798 wissen, dass er oxidativen Stress, der auf den Körper einwirkt, mindert. Viele, wenn nicht sogar alle Krankheiten, die Menschen sich im Leben zuziehen können, werden durch oxidativen Stress hervorgerufen. Man kann molekularen Wasserstoff somit als Antioxidans bezeichnen, doch was er wirklich bewirkt, ist eine Minderung von oxidativem Stress und eine Hemmung von Entzündungen im Körper. echo® Wasser ist im Grunde ein Transportmittel für molekularen Wasserstoff zur Versorgung des Körpers, nachdem alle Giftstoffe aus dem Wasser herausgefiltert wurden.

Warum ist echo® anderen vergleichbaren Anbietern auf dem Markt überlegen?

Bei echo® liegt unser Hauptaugenmerk auf dem molekularen Wasserstoff, der einen wissenschaftlich erwiesenen therapeutischen Nutzen hat. Im Gegensatz dazu liegen keine wissenschaftlichen Beweise dafür vor, dass basisches Wasser allein von gesundheitlichem Nutzen wäre. In den letzten 65 Jahren gab es keine einzige wissenschaftliche Studie, die nachgewiesen hätte, dass Wasser mit einem höheren oder niedrigeren pH-Wert in irgendeiner Weise gesundheitlich von Vorteil ist. Andererseits liegen jedoch mehr als 600 wissenschaftliche Studien vor, die nachweisen konnten, dass molekularer Wasserstoff bei über 150 verschiedenen menschlichen Krankheitsmodellen und für praktisch jedes Organ im Körper von therapeutischem Nutzen ist. Die patentierte Anti-Kalk-Technologie vertauscht die Polarität von Anode und Katode in der Elektrolysezelle bei jedem Betrieb des Geräts und verhindert so effektiv eine Ablagerung von Mineralien an den Elektroden, vor allem der Katode. Dies bedeutet, dass das Gerät wartungsfrei arbeitet und über seine gesamte Lebensdauer kontinuierlich molekularen Wasserstoff produziert. So stellen wir sicher, dass der Kunde die bestmögliche Erfahrung hinsichtlich Gesundheit und Nutzerfreundlichkeit machen kann.

Welche Verunreinigungen des Wassers werden durch den echo® Filter beseitigt?

Der echo® Filter beseitigt über 99% aller Pestizide, Fluoride, Chlor, Chloramine, Bakterien, Viren und Algen. Ebenso beseitigt er 99% aller wasserlöslichen Metalle wie etwa Quecksilber, Blei, Nickel, Kupfer, Chrom und Arsen. Der echo® Filter verhindert auch effektiv Kalk- und Mineralablagerungen.

Was bedeutet der Begriff “Elektrolyse“? Wie funktioniert sie?

Dies ist das Herzstück der echo® Maschine. Die Elektrolyse wurde im Jahre 1800 von Dr. Anthony Carlisle entdeckt. Er war auf der Suche nach einem Weg, Wasserstoff zu produzieren. Bei der Elektrolyse wird Wasser (ein Gemisch aus den Gasen Wasserstoff und Sauerstoff, das eine Flüssigkeit bildet) durch eine Elektrolysezelle geleitet, wobei ein kleiner Teil des Wassers in die freien Gase umgeformt wird, aus denen es sich zusammensetzt. Der Sauerstoff wird dann dem sauren Wasser hinzugefügt, und der molekulare Wasserstoff wird im basischen Wasser gelöst.

Was ist der Unterschied zwischen saurem und basischem Wasser?

Der Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Wasser besteht im pH-Wert. Basisches Wasser hat einen pH-Wert oberhalb von 7,0, während saures Wasser einen pH-Wert unterhalb von 7,0 aufweist. Der eigentliche gesundheitliche Nutzen und Vorteil rührt jedoch vom molekularen Wasserstoff her, nicht von der Höhe des pH-Werts.

Wofür kann das saure Wasser verwendet werden?

Sie können saures Wasser zur Reinigung Ihres Gesichts, Ihrer Haare und Ihrer Zähne benutzen, sowie zur Mundspülung und zur Abtötung von Bakterien. Es ist ein ausgezeichnetes Sterilisierungsmittel. Sie können es einsetzen zur Behandlung von Hautproblemen, so z.B. bei Akne, Ekzemen, Psoriasis als auch bei Schnitten, Abschürfungen und Verbrennungen. Auch bei Bindehautentzündungen ist es hilfreich. Saures Wasser mit einem Anteil von mindestens 10 ppm Hypochlorsäure (HOCl) tötet effektiv E.coli-Bakterien, Salmonellen und MRSA-Bakterien. Die Hypochlorsäure ist der aktive Bestandteil im Wasser, der die keimtötende Wirkung aufweist. Diese Substanz gehört zu den Verbindungen des Chlors und weist ein viermal höheres keimtötendes Wirkungsspektrum als normale Chlorbleiche auf. Hypochlorsäure ist jedoch ungiftig; Sie können saures Wasser mit HOCl bedenkenlos und ohne gesundheitliche Risiken trinken. Pflanzen mögen dieses saure Wasser und gedeihen besser. Sie können es auch zur Reinigung von Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch verwenden und somit die Haltbarkeitszeit dieser Lebensmittel nahezu verdoppeln.

Was passiert, wenn ich aus Versehen das saure Wasser trinke?

Das saure Wasser ist ungiftig und wird keine Probleme verursachen. Es empfiehlt sich jedoch nicht, es dauerhaft zu trinken. Saures Wasser sollte nur bei Lebensmittelvergiftungen, starken Magenkrämpfen oder Säure-Reflux (Sodbrennen) getrunken werden.

Kann das echo® Gerät mit jeder Art von Wasser betrieben werden?

Z.B. Quell-/Brunnenwasser, kommunales Trinkwasser, Umkehr-Osmose-Wasser? Ja, Sie können die echo® Maschine mit jeder Art von Wasser betreiben. Bei Verwendung von Umkehr-Osmose-Wasser ist die nachträgliche Hinzufügung von Mineralien erforderlich. Wir haben für Sie kostenlos erhältliche Filter, die dies bewerkstelligen. Wenn Sie kommunales Trinkwasser verwenden, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Unser Filtersystem verfügt über alles, was Sie brauchen, um Metalle, Pestizide und einen Großteil der Fluoride zu beseitigen. Sie können über uns auch einen Filter beziehen, der 100% aller Fluoride beseitigt. Im Falle von Quell- oder Brunnenwasser sollten Sie sicherstellen, dass dieses Wasser einmal im Jahr auf seine Qualität hin überprüft wird. Solange Ihr Quell- oder Brunnenwasser trinkbar ist, können Sie es mit der echo® Maschine bedenkenlos verwenden. In manchen Fällen, bei denen dieses Wasser einen hohen Gehalt an Eisen, Mangan oder Schwefel hat, empfehlen wir nachdrücklich, für Ihr gesamtes Heim einen Filter zu verwenden, der speziell dafür konzipiert ist, diese Bestandteile effektiv herauszufiltern. Der echo® Filter ist im Stande, 1 ppm (mg/l) Schwefel und Eisen aus dem Wasser herauszufiltern, doch sollten Sie Wasser mit einem hören Gehalt an Schwefel und Eisen verwenden, kann dies das Gerät in Mitleidenschaft ziehen.

Wie lange dauert es, bis ich durch das Trinken von echo® Wasser positive Erfahrungen machen kann?

Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Grundlagen, wann sich die ersten positiven Erfahrungen einstellen, ist individuell abhängig. Menschen mit medizinischen Problemen sollten schon bald positive Erfahrungen machen. Wenn eine Person chronisch dehydriert ist, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort positive Veränderungen spüren. Es ist tatsächlich von Fall zu Fall unterschiedlich und kann zwischen Minuten, Stunden oder Tagen variieren.

Welche Intensitätsstufe des echo® 9 Wassers ist die richtige für mich?

Nachdem Sie Ihr echo® 9 Wasser-System erworben haben, sollten Sie eine Woche lang Wasser der Stufe 1 trinken. In der zweiten Woche sollten Sie dann zur Stufe 2 wechseln. Dies ist auch die Stufe, die Sie zur kontinuierlichen Hydration wählen sollten. Manche Menschen trinken gern Wasser der Stufen 3 oder 4. Dies ist grundsätzlich in Ordnung; Sie sollten allerdings darauf achten, dass Sie nicht dauerhaft Wasser mit einem pH-Wert oberhalb von 10,0 trinken, da dies Probleme verursachen kann. Sollte Ihr Wasser einen pH-Wert oberhalb von 10,0 aufweisen, fügen Sie einfach einige Tropfen Zitronensaft hinzu, um den pH-Wert abzusenken. Sie können auch Wasser aus allen vier Intensitätsstufen gleichmäßig in einem Glas mischen, um mehr molekularen Wasserstoff zu erhalten.

Bieten die unterschiedlichen Intensitätsstufen des echo® 9 Wassers unterschiedliche Nutzen und Vorteile?

Ja. Sowohl beim basischem als auch beim sauren Wasser sind vier verschiedene Intensitätsstufen wählbar. Mit Erhöhung der Intensitätsstufe erhöht sich auch die Wirksamkeit des Wassers. Bei basischem Wasser erhöht sich der Gehalt an gelöstem molekularem Wasserstoff, doch ebenso auch der pH-Wert. Saures Wasser mit einer höheren Intensitätsstufe weist eine stärkere Desinfektionskraft auf. Wenn Sie dieses Wasser zu Desinfektionszwecken verwenden, ist die Stufe 3 ausreichend.

Kann ich mit dem echo® Wasser auch meine Arzneimittel einnehmen?

Solange Sie keine Arzneimittel mit verzögerter Freigabe der Wirkstoffe („Time Release“) einnehmen, ist dies in Ordnung. Arzneimittel mit verzögerter Freigabe der Wirkstoffe sind so zusammengesetzt, dass sie beständig sind gegenüber einem sauren Milieu wie z.B. der sehr starken Magensäure. Wasser mit einem höheren pH-Wert dagegen löst das „Time Release“- Arzneimittel sehr schnell, so dass Sie nicht mehr die Wirkung einer verzögerten Freigabe der Wirkstoffe erhalten. Alle anderen Arzneimittel können Sie problemlos mit echo® Wasser einnehmen.

Kann ich das echo® Wasser mit anderen Zutaten mischen?

Z.B. Zitronensaft, flüssige Aromen, etc. Ja, Sie können dem Wasser solche Zutaten problemlos beimischen, um den Geschmack des Wassers zu verändern. Dies hat keinen oder nur sehr geringen Einfluss auf den Gehalt des Wassers an molekularem Wasserstoff. Genießen Sie Ihr Wasser!

Verbleibt der Wasserstoff im echo® Wasser, wenn man es einfriert?

Ja, doch über die Menge des verbleibenden Wasserstoffs lässt sich keine zuverlässige Aussage treffen. Wasserstoff ist ein Gas und das kleinste in der Natur vorkommende Molekül, so dass es dem Wasser auch im gefrorenen Zustand entweichen kann. Denken Sie daran: Aufgrund seiner geringen Größe kann Wasserstoff nahezu alles durchdringen und passieren – selbst Stahl, Metall, Glas oder Plastik. Um so mehr wird es auch dem gefrorenen Wasser entweichen. Wir wissen nicht, wieviel Wasserstoff im Wasser verbleiben würde, wenn Sie z.B. Eiswürfel herstellen.

Ist echo® Wasser strukturiertes Wasser?

„Strukturiertes Wasser“ ist ein interessanter Begriff. Manche verwenden fälschlicherweise auch die Bezeichnung „Mikrocluster-Wasser“ dafür. Wenn Sie unter strukturiertem Wasser ein Wasser verstehen, das aufgrund seines Kontakts mit Mineralien und Spurenelementen oder aufgrund der Hinzufügung bestimmter Energien oder Frequenzen eine veränderte Struktur aufweist, dann kann man das echo® Wasser durchaus als strukturiert bezeichnen. Es verfügt über bestimmte Energien und Frequenzen, so z.B. über Ferninfrarotstrahlung, die durch das im Filter enthaltene Turmalin auf das Wasser übertragen wird. Wenn Sie unter strukturiertem Wasser allerdings Mikroclustering oder eine Veränderung von Form oder Größe des Wassermoleküls verstehen, dann trifft dies nicht auf das echo® Wasser zu. Dieser falsche wissenschaftliche Ansatz wird von uns weder propagiert noch gutgeheißen.

Was bedeutet „Mikroclustering“? Ist da etwas dran? Gibt es so etwas wirklich?

Dieser Begriff wurde von vielen unserer Mitbewerber benutzt, um den Verkauf ihrer Geräte zu fördern. „Mikroclustering“ ist ein gedankliches Konzept, das darin besteht, dass Wassermoleküle in Gruppen von elf bis 13 Molekülen pro Wassercluster sozusagen „verklumpen“ sollen, jedoch beim Elektrolysevorgang auf angeblich nur noch vier bis sechs Moleküle pro Wassercluster verkleinert werden. Dieser Ansatz wurde bereits in den 1990er Jahren als falsch widerlegt. Es ist einfach nicht so, dass Wasser auf diese Weise Cluster bildet. Die Mikroclustering-Theorie wird auch als Erklärungsmodell benutzt, weshalb dieses so strukturierte Wasser vom Körpersystem leichter und schneller absorbiert wird, doch dies ist einfach nicht der Fall. Der Grund dafür, dass das Wasser leichter und schneller aufgenommen und gebunden wird, hat mit dem pH-Wert zu tun. Wenn Sie den pH-Wert erhöhen und dieses nun basische Wasser trinken, trifft es beim Magenausgang auf den unteren Magenmund, auch Pförtner (Pylorus) genannt. Dieser ist pH-sensitiv, d.h. er öffnet sich abhängig vom pH-Wert und leitet das Wasser in den Zwölffingerdarm und von dort aus in den Dünndarm. Wir müssen hier die tatsächlichen wissenschaftlichen Grundlagen verstehen, auf denen dieser Vorgang beruht, denn das Konzept des Mikroclustering hat keine wie auch immer geartete wissenschaftliche Grundlage. Es ist einfach nur ein Marketingbegriff, der erfunden wurde, um den Verkauf bestimmter Geräte und Anlagen zu fördern.

Wenn das Hauptaugenmerk bei echo® auf dem Wasserstoff liegt, warum ist dann bei den Geräten die Rede von basischem und saurem Wasser?

Der therapeutische Nutzen des Wassers beruht auf dem im Wasser gelösten molekularen Wasserstoff als Gas. Wenn Sie am Gerät die Einstellung für basisches Wasser („Alkaline“) wählen, erzeugt das Gerät Wasser mit einem pH-Wert oberhalb von 7,0. Bei der Wahl der Einstellung für saures Wasser („Acidic“) liegt der pH-Wert des Wassers unterhalb von 7,0. Das basische Wasser, das mit unserem Gerät erzeugt wird, enthält gelösten molekularen Wasserstoff, doch nicht bei jedem basischem Wasser auf dem Markt ist das der Fall. Wenn ein Unternehmen basisches Wasser bzw. Geräte zur Erzeugung desselben verkauft, bedeutet das nicht unbedingt, dass dieses Wasser molekularen Wasserstoff enthält. Wir bei echo® konzentrieren uns allein auf die Erzeugung molekularen Wasserstoffs, denn in ihm liegt der eigentliche therapeutische Nutzen des Wassers begründet. Dies wurde bereits durch Hunderte von Studien zweifelsfrei nachgewiesen.

Über welche Eigenschaften verfügt der Edelstein Turmalin?

Der Turmalin ist ein so genannter Halbedelstein, der bekannt ist für seine unglaubliche Fähigkeit, den Entgiftungsprozess des menschlichen Körpers zu unterstützen. Er ist eines von nur etwa einer Handvoll Mineralien, die im Stande sind, negative Ionen und Ferninfrarot-Strahlung abzugeben.

Fragen zur Anwendung der echo® Produkte

Welche Art von Pflege- und Wartungsarbeiten muss ich am echo® Wasser-System ausführen?

Sollten Sie ein Auftischgerät erworben haben, brauchen Sie keine Pflege- bzw. Wartungsarbeiten auszuführen. Das Gerät ist so konzipiert, dass das gesamte noch in ihm vorhandene Wasser bei jeder Benutzung abfließt. Bei erneuter Verwendung wird das Gerät neu befüllt. Die Polarität der Elektroden wird bei jeder Verwendung vertauscht, so dass Mineralablagerungen in der Elektrolysezelle wirksam vorgebeugt wird. Bei der Ausführung als Untertischgerät mit dem echo® Faucet auf dem Küchentresen ist die Anti-Kalk-Technologie genauso wirksam, so dass Sie sich um Mineralablagerungen in der Elektrolysezelle keine Sorgen machen müssen. Der 5/16-Zoll-Schlauch, der das Gerät oben mit dem echo® Faucet verbindet, führt jedoch ständig Wasser. Deshalb kann es in ihm zu Kalkablagerungen kommen, wenn Sie nicht in regelmäßigen Abständen saures Wasser durch ihn laufen lassen. Zu diesem Zweck ist es ratsam, einmal die Woche saures Wasser der Intensitätsstufe 4 durch Schlauch und Faucet laufen zu lassen, um Kalkablagerungen abzubauen. Alternativ können Sie auch einmal im Jahr die Schlauchverbindung lösen und den Schlauch in einem Topf o.ä. mit gewöhnlichem Haushaltsessig (Säuregrad etwa 5%) für etwa 20 Minuten entkalken.

Kann ich das echo® Wasser auch in einen Behälter für unterwegs abfüllen? Wie lang verbleibt der Wasserstoff in einem Gefäß?

Ja! Der Gehalt an Wasserstoff ist u.a. abhängig vom benutzten Gefäß und der Temperatur des abgefüllten Wassers. Je größer das Gefäß und je kälter das Wasser, desto länger verbleibt der Wasserstoff im Wasser. Beim Abfüllen des Wassers sollten Sie darauf achten, dass Sie das Gefäß bis zum Rand füllen, so dass kein Luftraum verbleibt, in den der Wasserstoff sich verflüchtigen kann. Stellen Sie sicher, dass Sie ein luftdicht schließendes Gefäß verwenden. Wenn Sie das Gefäß erstmalig öffnen, um das Wasser zu trinken, strömt natürlich in Luft in das Gefäß, weil es nicht mehr vollständig gefüllt ist. Unsere Empfehlung ist, das restliche Wasser dann innerhalb eines Zeitraums von zwei bis vier Stunden zu trinken. Wenn Sie unterwegs sind und das Gefäß bis zum Rand luftdicht gefüllt haben, verbleibt der Wasserstoff bis zu zehn Tagen im Wasser. Am besten ist es, das Wasser gekühlt in eine Glasflasche abzufüllen, um das Wasserstoffgas so lang wie möglich im Wasser zu binden.

Wenn ich den Wohnort wechsle, kann ich dann mein echo® Gerät mit mir nehmen?

Selbstverständlich! Demontage, Transport und Neuinstallation des Geräts sind sehr einfach zu bewerkstelligen. Dies alles braucht nur ein paar Minuten. Beim Auftischgerät lösen Sie einfach alle Verbindungen. Beim Untertischgerät entfernen Sie Ihren Faucet und platzieren an seine Stelle z.B. einen Seifenspender. Unser Unternehmen bietet Ihnen auch einen kostengünstigen Umzugsservice, bei dem einer von unseren kompetenten Installateuren Ihnen Ihr Gerät im neuen Heim professionell installiert.

Wie lange dauert es vom Erwerb meines echo® Geräts bis zur abgeschlossenen Installation?

Dies hängt von Ihnen und Ihrem ausgesuchten Installateur ab. Sobald Ihr echo® Gerät nach Ihrem Erwerb unser Unternehmen verlässt, ergeht auch ein Arbeitsauftrag an einen unserer Installateure. Dieser wird Sie dann kontaktieren, um mit Ihnen einen Termin für die Installation festzulegen, der Ihnen optimal passt.

Warum ist das echo® Gerät so teuer?

Wir sind der Ansicht, dass das Gerät im Vergleich zu denen unserer Mitbewerber einen fairen Preis aufweist. Sie erhalten nicht nur ein Qualitätsprodukt; in Preis und Service enthalten sind auch Installation, Versand und Retoure zu uns, falls das Gerät repariert werden müsste. Über 20 im Gerät verbaute Patente sorgen für den Schutz unserer Technologie. Die Elektrolysezelle verfügt über neun Elektroden mit jeweils fünf Schichten Platin. Das gesamte System verfügt über eine computergestützte elektronische Steuerung. Denken Sie daran: Sie erwerben eine Maschine mit hochwertiger Elektrolysezelle, die ihren Preis hat.

Fragen zu molecularem Wasserstoff

Was ist Wasserstoff-Wasser?

Wasserstoff-Wasser oder mit Wasserstoff angereichertes Wasser ist nichts anderes als herkömmliches Wasser (H2O), das gelöstes Wasserstoffgas (H2) enthält. Das Prinzip gelöster Gase in einer Flüssigkeit kennen wir z. B. vom kohlensäurehaltigen Wasser, welches gelöstes Kohlendioxidgas (CO2) enthält. Dasselbe gilt für Sauerstoff-Wasser, welches gelöstes Sauerstoffgas (O2) enthält. In ähnlicher Weise kann Wasser auch mit gelöstem Wasserstoffgas angereichert werden. Betrachten Sie es so: Sie können Wasserstoff-Wasser herstellen, indem Sie einer herkömmlichen Wasserstoff-Gasflasche (ähnlich wie Helium-Gasflaschen, mit denen Luftballons mit Helium gefüllt werden können, oder Sauerstoff-Gasflaschen, wie sie in Krankenhäusern zur Anwendung kommen) Wasserstoffgas entnehmen und es in Wasser einleiten. Es gibt noch viele weitere Methoden, Wasserstoff-Wasser herzustellen. Dieses Beispiel soll lediglich dazu dienen, Ihnen besser verständlich zu machen, was Wasserstoff-Wasser ist. Es ist einfach ein Wasser, das gelöstes Wasserstoffgas enthält.

Ist Wasserstoff-Wasser unbedenklich?

Ja. Wasserstoffgas hat sich als gefahrlos und unbedenklich erwiesen, und zwar sogar bei Konzentrationen, die um das Hundertfache höher liegen als der, die für therapeutische Zwecke genutzt wird. Dazu einige Beispiele: Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Wasserstoff wurde erstmals Ende des 19. Jahrhunderts nachgewiesen. Damals wurde Wasserstoffgas verwendet, um Schusswunden im Magen-Darmbereich ausfindig zu machen. Die Berichte aus jener Zeit legten nahe, dass es nie irgendwelche toxischen Wirkungen oder Irritationen (Reizungen) selbst des sensibelsten Gewebes gab. Wasserstoffgas ist sogar ein natürlicher Bestandteil des Körpers, denn nach einer ballaststoffreichen Mahlzeit können unsere Darmbakterien durch Verstoffwechslung der Faserstoffe täglich mehrere Liter Wasserstoffgas produzieren (ein weiterer gesundheitlicher Nutzen des Verzehrs von Obst und Gemüse). Kurz: Wasserstoffgas ist für unseren Körper eine natürliche Substanz – im Gegensatz zu fremdartigen Substanzen, die nur in einem Chemielabor synthetisiert werden können.

Ist Wasserstoffgas nicht explosiv? Laufe ich nicht Gefahr zu explodieren?

Ja, Wasserstoffgas ist SEHR explosiv. Im Verhältnis zu seiner Masse ist Wasserstoff das Molekül mit der höchsten Energiedichte. Doch wenn das Gas in Wasser gelöst ist, verliert es jegliche Explosivkraft – genauso wie Schießpulver, das beim Kontakt mit Wasser ebenso seine Explosivität einbüßt. Selbst wenn Wasserstoffgas in die Luft entströmt, ist es nur bei einer Volumenkonzentration oberhalb von 4,6% entflammbar. Dies ist jedoch eine Konzentration, die weit höher liegt als die, mit der wir es beim Wasserstoff-Wasser zu tun haben.

Enthält Wasser nicht schon von selbst Wasserstoff?

Das Wassermolekül enthält zwei Wasserstoffatome, die chemisch ans Sauerstoffatom gebunden sind. Das Wasserstoffgasmolekül andererseits (H2) besteht lediglich aus zwei Wasserstoffatomen, die miteinander chemisch gebunden sind. Dazu ein Beispiel: Wir benötigen Sauerstoff (O2) zum Leben; weshalb ist es dann nicht möglich, dass wir unseren Sauerstoff durch Trinken von Wasser (H2O), das ja Sauerstoff enthält, aufnehmen können? Der Grund ist, dass der Sauerstoff im Wassermolekül chemisch gebunden ist. Was wir jedoch benötigen, ist frei verfügbares Sauerstoffgas (O2), das eben nicht chemisch an andere Atome oder Moleküle gebunden ist. Aus dem gleichen Grund benötigen wir frei verfügbares Wasserstoffgas (H2). Hier haben wir auch die Erklärung dafür, weshalb Wasser nicht explosiv oder brennbar ist. Obwohl es brennbaren Wasserstoff enthält, sowie Sauerstoff, der die Verbrennung unterhält, sind diese beiden Atome chemisch gebunden und bilden Wasser (H2O). Deshalb ist Wasser nicht brennbar – im Gegenteil: wir verwenden es, um Feuer zu löschen. Praktisch alle Stoffe enthalten Wasserstoffatome, doch ebenso wie beim Wasser sind diese Wasserstoffatome chemisch an andere Stoffe gebunden. Wir wissen bereits, dass ein Wassermolekül zwei Wasserstoffatome enthält, die chemisch an ein Sauerstoffatom gebunden sind. Ein Zuckermolekül wie etwa Glukose enthält zwölf Wasserstoffatome, doch sind diese chemisch an andere Kohlenstoff- und Sauerstoffatome gebunden. Im Wasserstoff-Wasser ist der therapeutisch wirksame Wasserstoff das frei verfügbare, gelöste Wasserstoffgas in seiner diatomischen Form (H2), auch genannt molekularer Wasserstoff.

Wenn Wasser „mit Wasserstoff angereichert“ ist, ist es dann nicht sauer?

Eine sehr gute Frage! Wenn Wasser viele positive Wasserstoff-Ionen (H+) enthält, dann ist es in der Tat sauer. Doch in unserem Fall geht es um neutrales molekulares Wasserstoffgas, bei dem zwei Wasserstoffatome chemisch aneinander gebunden sind. Deshalb kann es beim Hören des Begriffs „Wasserstoff-Wasser“ schon zu Verwirrungen kommen, denn gewöhnlich denken wir beim Begriff „Wasserstoff“ an das Wasserstoff-Ion (H+) und damit, wie oben beschrieben, an etwas Saures. Hier leitet sich übrigens auch der Begriff „pH“ her. Das „p“ steht für eine mathematische Potenz (in diesem Fall eine logarithmische Funktion), und dass „H“ für das Wasserstoff-Ion – ein Proton ohne Elektron. Der Begriff „pH“ steht also im wörtlichen Sinne für die logarithmische Konzentration an Wasserstoff-Ionen (H+).

Ich habe gelesen, dass, wenn man dem Wasser Wasserstoff hinzufügt, man Wasserstoffperoxid enthält. Stimmt das?

Wasser hat die chemische Formel H2O, und Wasserstoffperoxid hat die chemische Formel H2O2. Wasserstoffperoxid enthält also zusätzlichen Sauerstoff, nicht Wasserstoff. Aus diesem einfachen Grund kann es nicht Wasserstoffperoxid bilden. Molekulares Wasserstoffgas geht keine wie auch immer geartete chemische Verbindung mit den Wassermolekülen ein – es ist lediglich als Gas im Wasser gelöst. Es erzeugt also auch kein neuartiges Molekül wie etwa H4O, was übrigens chemisch auch gar nicht möglich wäre. Wasserstoff-Wasser und Wasserstoffperoxid sind also zwei völlig verschiedene Dinge.

Entweicht das gelöste Wasserstoffgas nicht sofort dem Wasser?

Ja, das tut es augenblicklich, aber es entweicht und verschwindet nicht unmittelbar zur Gänze. Viele Faktoren, u.a. Temperatur, Druck, Zusammensetzung des Wassers usw. üben hier einen Einfluss aus. So kann das Wasserstoffgas durchaus einige Stunden im Wasser gelöst bleiben, bevor es unterhalb eines Konzentrationswerts sinkt, der nicht mehr therapeutisch wirksam ist. Im Grunde verhält sich dies ähnlich wie mit Wasser, das mit Kohlensäure, also Kohlendioxid-Gas (CO2), angereichert ist. Auch dieses Gas entweicht über einen gewissen Zeitraum dem Wasser, so dass – wenn man den „Kohlensäure-Effekt“ haben möchte – das Wasser o.a. trinken muss, bevor das Gas entweicht.

Wann wurde der Nutzen von Wasserstoff-Wasser erstmals entdeckt?

Die frühesten Berichte über den medizinisch-therapeutischen Nutzen von Wasserstoffgas erschienen im Jahre 1798. Zu jenem Zeitpunkt erkannte man bereits seine entzündungshemmende Wirkung. Doch erst im Jahre 2007 erkannten Wissenschaftler den umfassenden und weitreichenden gesundheitlichen Nutzen molekularen Wasserstoffs. Dr. Shigeo Ohta und seine Forschungsgruppe von der Nippon Medical School (Japanische Medizinische Hochschule) veröffentlichte in jenem Jahr in dem renommierten Wissenschaftsmagazin Nature Medicine einen bahnbrechenden Artikel über gesundheitliche Nutzen und Vorteile – und damit begann die gegenwärtige Erfolgsgeschichte des molekularen Wasserstoffs.

Ich habe gehört, dass das Trinken von basischem Wasser überschüssige Säuren neutralisieren kann. Ist das wahr?

Basisches Wasser ist kein chemischer Puffer (Stoffgemisch, dessen pH-Wert sich bei Zugabe einer Säure oder einer Base weniger stark ändert als in einem sog. ungepufferten System) und besitzt nur eine geringe Alkalität. Als solches kann es deshalb keine größeren Mengen an Säuren neutralisieren. So kann man z.B. mit einer geringen Menge Natron den pH-Wert von mehreren Litern basischem Wasser deutlich senken. Um dies in Relation zu setzen: Ein Teelöffel Natron (Natriumbicarbonat) kann dieselbe Menge an Säuren neutralisieren wie 10.000 Liter basisches Wasser mit einem pH-Wert von 10,0. Dies war und ist übrigens einer der Hauptgründe, weshalb medizinische Fachkräfte dem „basischem ionisiertem Wasser“ skeptisch gegenüberstanden, was seinen angeblichen gesundheitlichen Nutzen betraf. Bis zum Jahr 2007 war der eigentliche Grund für den gesundheitlichen Nutzen basischen ionisierten Wassers der Wissenschaftsgemeinde unbekannt – nämlich der in diesem Wasser in größerer Menge vorhandene molekulare Wasserstoff.